Hard facts, die wirklich hart sind
Hello, du bist auf der Suche nach Fakten, die wirklich hart sind? Dann bist du hier genau richtig! Ich habe einige Hard facts für dich zusammengestellt, die dich zum Nachdenken bringen werden. Lass uns gemeinsam einen Blick auf die Realität werfen und uns mit den harten Fakten auseinandersetzen.
1. Hard Facts, die zum Verbessern anregen sollen
Diese Fakten können uns auch dazu anregen, uns zu verbessern und unsere Schwächen anzugehen. Denn nur wenn wir unsere Herausforderungen erkennen und angehen, können wir wachsen und stärker werden. 
Eine Möglichkeit, um unseren Erfolg zu steigern, ist eine starke Employer Brand. Eine positive und authentische Arbeitgebermarke kann dazu beitragen, dass wir als attraktiver Arbeitgeber wahrgenommen sowie sichtbarer werden und somit talentierte Bewerber anziehen. Wenn wir dies für unser Recruiting nutzen, können wir potenzielle Mitarbeiter von uns überzeugen und langfristig erfolgreich sein. Also lass uns unsere Hard Facts nicht scheuen, sondern als Ansporn nehmen, um uns zu verbessern und unser Unternehmen erfolgreich zu machen! Here we are:
2. Eine starke Employer Brand kann das pulverisieren
Eine starke Employer Brand kann das pulverisieren. Aber was bedeutet konkret stark Employer Brand? Ein Arbeitgeberversprechen, das nicht nur verspricht, sondern auch garantiert. Das ist die Basis einer Kultur, in der alle zusammen agieren können. Um sich zu entfalten, sicher zu fühlen und die eigenen Ziele verfolgen zu können. Dieses Arbeitgeberversprechen findet sich im Alltag - meist - selbstverständlich wieder. Es ist Credo und Antrieb zugleich. Wenn das klappt, werden die eigenen Mitarbeitenden zu Botschaftern, weil sie in ihrem Privatumfeld kommunizieren. So wird eine gut etablierte Arbeitgebermarke ein Schlüssel für Unternehmen. Einerseits um Mitarbeitende zu halten, aber auch um sich von der Konkurrenz abzuheben - mit dem Ziel, die besten Talente anzulocken. Sogar dann, wenn ein Unternehmen nicht in der Lage ist, mit hohen Gehältern zu punkten.
Wichtig ist nur, dass man aus dem Arbeitgeberversprechen kein Geheimnis nach außen macht. Das Geheimnis ist nun die Sichtbarkeit nach außen. Und da müssen alle anpacken. Von HR über Führungskräfte bis hin zum Marketing. Und das auf allen Kanälen, die zur Verfügung stehen. Dazu zählen auch kununu und Glasdoor.
Das beginnt mit dem Aufsetzen einer authentischen Kampagne, aber auch innere Kommunikation und Schaffen von relevantem Content. Einerseits über das Arbeiten im Unternehmen, das Unternehmen selbst und Themen, die alle Generations (Golf bis Z) da draußen brennend interessieren. Dazu gehören Diversity, Relevanz sowie Arbeitszeitmodelle inklusive Remote. Durch diese Themen hinterfragt man sich selbst und kann über den eigenen Status berichten. 
Und so wird es, kurz zusammenfasst, zu einer starken Employer Brand, die wahrgenommen wird. Check: 
✔️ 75% bewerben sich eher auf eine Stelle bei einem Unternehmen, das seine Arbeitgebermarke pflegt. (Quelle: Statistical Reference Guide for Recruiters 2021)
Eine starke Employer Brand kann aber auch der Boost für die Mitarbeitendenzufriedenheit sein und bestehende Kolleginnen und Kollegen langfristig emotional binden. Wenn Mitarbeitende stolz darauf sind, für ihr Unternehmen zu arbeiten und sich mit dessen Werten und Zielen identifizieren können, sind sie eher bereit, länger zu bleiben und sich vollständig zu engagieren.
Check:
✔️ 10% haben wohl eine emotionalele Bindung zum Unternehmen. (Quelle: Gallup Engagement Index 2023)
Eine gut etablierte Arbeitgebermarke kann auch dazu beitragen, dass das Recruiting einfacher wird. Durch eine klare Positionierung und ein klares Markenbild werden potenzielle Bewerber angezogen, die besser zur Kultur des Unternehmens passen. Dies führt dazu, dass weniger Zeit und Geld für das Screening von Bewerbern aufgewendet werden muss.
Jetzt ist es nur wichtig, dass sie Talente, die sich für das Unternehmen entscheiden haben, geonboardet ankommen und mit fortwährenden, progressiven Maßnahmen motiviert werden, damit nicht das passiert:
👎 56% der Unternehmen gaben an, dass falsche Erwartungen der Onboardees zu einer frühen Kündigung führen. (Quelle: Haufe Onboarding Studie 2023)
👎21% der Befragten gaben an, dass neue Mitarbeitende das Unternehmen schnell wieder verlassen haben, weil es kein professionelles Onboarding gab. (Quelle: Haufe Onboarding Studie 2023)
Wie ein Onboarding aussehen kann und in welchen Phasen man was macht, darauf komme ich in einem anderen Beitrag zu sprechen. Jetzt weiter mit unseren Hard Facts.
3. Wie wir das fürs Recruiting nutzen können
Eigentlich ganz einfach, denn die Erkenntnis, dass eine starke Employer Brand das Potenzial hat, die schlechte Stimmung auf dem Arbeitsmarkt zu pulverisieren, ist eine Chance für alle Unternehmen, die ihre Employer Brand hegen, pflegen und leben. Indem man seine Arbeitgebermarke stärkt und authentisch kommuniziert, kann man sich von der Konkurrenz abheben und potenzielle Bewerber überzeugen. Denn vor allem die letzten Zahlen
👉  90% gaben an, keine oder eine geringe emotionale Bindung zum Unternehmen zu haben. (Quelle: Gallup Engagement Index 2023)
👉 18% planen in den nächsten sechs Monaten einen Wechsel (Quelle: Randstad Brand Research 2023)
sind jetzt gut Unternehmen mit einer präsenten, authentischen Employer Brand. Es ist die perfekte Chance, Talente abzuwerben mit einer progressiven und aufmerksamkeitsstarken Recruiting-Kampagne abzuwerben. Man muss jetzt nur die Talente überzeugen und ihnen zeigen, wie es richtig laufen kann und dass hier eine gute Homebase ist. 
Deswegen sollten auch die Social-Media-Kanäle und Bewertungsportale genutzt werden, um die Vorteile zu stärken und somit das Recruiting zu unterstützen. Es lohnt sich also in jedem Fall, Zeit und Ressourcen in die Entwicklung sowie Sichtbarkeit einer starken Employer Brand zu investieren.
4. Noch Fragen?
Sind nich Fragen offen oder brauchst du weitere Tipps oder punktuelle sowie ganzheitliche Unterstützung? Feel free, kontakiere mich gerne über folgende Kanäle:
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